Holcim im Miniatur-Wunderland

Kleines Holcim Werk im Miniatur-Wunderland

Im Miniatur-Wunderland in der Hamburger Speicherstadt wurde von Oktober 2005 bis November 2007 die Schweiz auf 250 Quadratmetern nachgebaut. Rund um das Miniatur-Matterhorn ist eine Alpenlandschaft mit Bergseen, Schluchten, Eisenbahnbrücken und einem ganz besonderen Highlight entstanden: Auf einer Fläche von rund fünf Quadratmetern stehen jetzt ein Holcim Zement- und ein Betonwerk im Maßstab 1:87 - der mit Abstand größte Industriemodellbau im Miniatur-Wunderland.



Bereits im April 2006 baten die Macher des Miniatur-Wunderlandes bei Holcim Deutschland um fachliche Unterstützung beim Nachbau eines Zementwerks. Im Gegenzug ist das Werk optisch klar als Holcim Zementwerk zu erkennen. Viele Details wurden beim Bau beachtet: Siloauflieger und Sattelschlepper von Holcim stehen auf dem Mini-Werksgelände, Holcim Züge - darunter auch Modelle der Rhätischen Schmalspurbahn - fahren durch die Schweizer Landschaft und sogar die 80 Miniatur-Arbeiter tragen die Holcim Arbeitskleidung. Allein im Holcim Werk beträgt die Gleislänge acht Meter und viele Anlagen und Geräte sind animiert. Ein leitender Ingenieur von Holcim Deutschland sorgte als technischer Berater dafür, dass es wirklichkeitsnahe Produktionsabläufe und eine stimmige Anordnung der Gebäude gibt.

"Wir haben hier die einmalige Chance genutzt, die gesamte Wertschöpfungskette von Holcim anschaulich im Modell zu zeigen: vom Rohstoffabbau über die Zementproduktion mit Versand per Bahn und LKW bis hin zum Transportbeton. Die Modellbauer haben hier nach über 1.100 Arbeitsstunden ein weiteres Meisterstück abgeliefert", freute sich Leo Mittelholzer, Vorstandsvorsitzender von Holcim Deutschland und gebürtiger Schweizer.

 

Das Miniatur-Wunderland beherbergt die größte Modellbaueisenbahn der Welt und gehört mit knapp einer Million Besuchern pro Jahr zu den erfolgreichsten Touristenattraktionen Deutschlands. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Modellbaulandschaften Harz, Knuffingen, Österreich, Hamburg und Amerika wurde nun auch die Schweiz nachgebaut. Der neue Abschnitt erstreckt sich über zwei Ebenen und ist die bisher größte Herausforderung für die Modellbauer im Miniatur-Wunderland. Im Rahmen der Bauarbeiten wurden vier Tonnen Gips und 15 Tonnen Stahl verbaut. Ein rund 100 Quadratmeter großer Deckendurchbruch ermöglicht es den Besuchern, durch den Bergwerksstollen des 5.982 Millimeter hohen Matterhorns zu gehen und vom Berggipfel hinunter auf die Miniaturlandschaften zu blicken.

Da die Fahrzeuge von Holcim in der Realität nicht nur in der Schweiz sondern auch in Hamburg und Mitteldeutschland unterwegs sind, sind die kleinen Fahrmischer, Silolaster und Sattelschlepper auch in diesen Abschnitten auf Baustellen und Straßen zu finden.

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(stellv. Pressesprecher)
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