Förderaktivitäten

Unsere Unternehmensgruppe hat in den vergangenen Jahren in verschiedene externe Umwelt- und Naturaktivitäten gefördert. Einige ausgewählte Beispiele möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen:

 

Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt

Holcim Deutschland unterstützt bereits seit 1995 die Arbeit der gemeinnützigen Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt. Sie fördert über Anerkennungspreise wissenschaftliche Arbeiten sowie die Würdigung überragender landschaftspflegerischer Leistungen auf dem Gebiet des Stein-Erden-Bergbaus und des Umweltschutzes.

Weitere Informationen zur Stiftungsarbeit finden Sie hier:

Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt

 

 

NABU-Projekt Schmetterlingsgarten

Der Baustoffproduzent Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH unterstützt in Nordrhein-Westfalen die Ortgruppe Willich des NABU (Naturschutzbund Deutschland) mit Gesteinsspenden für ein Schmetterlingsprojekt. Konkret soll im Rahmen der Parkerweiterung Schloss Neersen bei Mönchenglatbach eine Schmetterlingsinsel als Refugium für Falter und andere Insekten entstehen. Die Einweihung der Anlage ist für Herbst 2016 geplant.


Weitere Informationen zum Schmetterlingsprojekt finden Sie hier:

Pressemitteilung


Nationalpark Wattenmeer

Als Baustoffproduzent mit Wurzeln in Norddeutschland fühlen wir uns seit vielen Jahren den Menschen und auch der Landschaft in Norddeutschland eng verbunden. So engagierten wir uns gerne für das Wahrzeichen Westerhever Leuchtturm und den nachhaltigen Erhalt des Nationalparks Wattenmeer.

Im Jahr 2006 unterstützte Holcim den Bau eines neuen Fahrweges zum Leuchtturm Westerheversand. Der Turm, der von zwei ehemaligen Wärterhäuschen flankiert wird, gehört zu den bekanntesten Gebäuden an Schleswig-Holsteins Westküste. Der 1,2 Kilometer lange und 2,5 Meter breite Weg zum Leuchtturm bekam eine neue Fahrbahn aus Beton. Die Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH, eine Tochtergesellschaft der Holcim (Deutschland) AG, lieferte hierfür den Transportbeton zum Selbstkostenpreis. Der neue Weg sorgte dafür, dass die jährlich rund 40.000 Besucher weiterhin sicher zum Leuchtturm gelangen und auf dem Weg die einmalige Natur des Wattenmeeres genießen können.

Im Sommer 2007 organisierten Nationalparkamt und Schutzstation Wattenmeer auf der Warft erstmals eine Open-Air-Fotoausstellung. 14 großformatige Fotos, bis hin zu zwei Meter breiten Panoramaaufnahmen, zeigten die Natur vor Westerhever. Der Leuchtturm ist immer erkennbar, spielt aber nicht immer die Hauptrolle. Mit finanzieller Unterstützung von Holcim wurde die Ausstellung wie geplant umgesetzt.

 

 

Hagenbecks Tierpark

Seit April 2007 planschen die Elefanten bei Hagenbeck in einem neuen, größeren und tieferen Badeteich. Im Frühjahr 2007 förderte Holcim mit einer Betonspende im Wert von 15.000 Euro den Bau eines Elefantenteiches im Tierpark Hagenbeck in Hamburg.

"Mit den Einnahmen aus den Eintrittsgeldern allein kann Hagenbecks Tierpark heute nicht mehr überleben", erklärt Direktor Joachim Weinlig-Hagenbeck, zuständig für Finanzen und Marketing. Sollen Gehege neu gebaut oder saniert werden, kann Hagenbeck dies nur mit großzügigen Spenden bewältigen. "Bei Bauvorhaben wie dem Elefantenteich ist deshalb Beton ein nützliches Geschenk und Holcim war in den vergangenen Jahren ein treuer Partner des Tierparks", sagt Dr. Stephan Hering-Hagenbeck, Direktor des Bereichs Zoologie. Holcim unterstützt bereits seit vielen Jahren Bauvorhaben des traditionsreichen Tierparks, denn durch die Idee der bewusst großzügigen Freigehege wird für die Tiere eine natürliche Lebensumgebung geschaffen. In den vergangenen Jahren hat Holcim damit Beton im Wert von insgesamt über 50.000 Euro gespendet. So wurde beispielsweise im Herbst 2006 ein farbiger Beton für den Bodenbereich der Besucherzone im neuen Winterquartier der Elefanten kostenfrei geliefert. Im Jahr 2005 unterstützte Holcim auch die Umbauarbeiten im Gehege der Kodiakbären mit einer großzügigen Spende.

Kontakt Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation
Holcim (Deutschland) GmbH
Dr. Jens Marquardt (Pressesprecher)
Nicolas Schnabel
(stellv. Pressesprecher)
Willy-Brandt-Straße 69
20457 Hamburg
Deutschland