Media Release Business Year 2008

4 März 2009
 


  • Die in mehreren Märkten rückläufige Baukonjunktur bricht im vierten Quartal 2008 weiter ein
  • Höhere Energie- und Inputkosten sowie ungünstige Wechselkurse belasten die Erfolgsrechnung
  • Rasche Anpassung der Kapazitäten an die Nachfrage; in den USA werden zwei weitere Werke temporär stillgelegt
  • Konsequenter Abbau von Fixkosten auf Stufe Konzern und Konzerngesellschaften
  • Bilanz bleibt stark und Liquidität hoch
  • Unveränderte Ausschüttungsquote; Dividende wird in Aktien ausgerichtet, die für 2009 voll dividendenberechtigt sind
  • Impulsprogramme werden Bauwirtschaft stützen, und Branche wird von einem Konjunkturaufschwung besonders profitieren

Holcim behauptet sich in einem schwierigen Umfeld
In Nordamerika, aber auch in Teilen Europas führte der Konjunktureinbruch zu einer Rezession. Stark getroffen wurde der Bausektor in den USA, in Spanien und Grossbritannien. Wenn auch die Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte weiter an Dynamik verloren hat, so war die Entwicklung in den Wachstumsmärkten von Lateinamerika, Afrika, Asien und Osteuropa doch mehrheitlich erfreulich.

Auch unter erschwerten Bedingungen hat sich Holcim mit einem betrieblichen EBITDA von CHF 5,3 Milliarden gut gehalten. Zu diesem Ergebnis leistete Europa erneut den grössten Beitrag. Gegenüber dem Vorjahr verbesserten sich die Konzerngesellschaften in Zentral- und Osteuropa sowie in Aserbaidschan. Demgegenüber musste Holcim vor allem im vierten Quartal in Russland und Frankreich deutliche Einbussen hinnehmen. Den stärksten Rückschlag erlitt Holcim in Nordamerika, wo sich der betriebliche EBITDA gegenüber 2007 halbierte. Gute Resultate wurden in Lateinamerika erwirtschaftet. Allerdings verschlechterte sich die Ertragslage in den letzten drei Monaten des Jahres 2008 teilweise währungsbedingt. Die Konzernregion Afrika, Naher Osten behauptete sich dank der starken Bautätigkeit in Marokko und im Libanon. Der zweitgrösste betriebliche EBITDA stammte aus Asien, Ozeanien, wobei die indischen Konzerngesellschaften den substantiellsten Beitrag erwirtschafteten. Den grössten Fortschritt erzielte Holcim Indonesien.

Die Solidität von Holcim wird dadurch unterstrichen, dass der Konzern 2008 einen freien Cashflow von rund CHF 2,6 Milliarden erwirtschaftete. Dank der vorsichtigen Finanzpolitik, des starken Cashflows und einer strikten Bewirtschaftung des Nettoumlaufvermögens verfügte Holcim am Jahresende 2008 über eine hohe Liquidität von CHF 5,6 Milliarden. In Kombination mit einer starken Bilanz führt dies zu einem nach wie vor soliden Rating.

Regionale Einflussfaktoren
In Europa bildeten sich die konsolidierten Zementlieferungen um 1,7 Prozent auf 33,7 Millionen Tonnen zurück. Die Verkäufe von Zuschlagstoffen nahmen um 10,3 Prozent auf 97,6 Millionen Tonnen ab. Demgegenüber konnte der Absatz von Transportbeton markt- und akquisitionsbedingt um 6,1 Prozent auf 21 Millionen Kubikmeter gesteigert werden. Der betriebliche EBITDA ging um 16,5 Prozent auf CHF 2 Milliarden zurück. Hauptgrund für das schlechtere Resultat sind die über das ganze Jahr stark rückläufige Nachfrage in Grossbritannien und Spanien sowie einmalige Kosten im Zusammenhang mit der angekündigten Restrukturierung und Werkschliessung in Spanien. Hinzu kommt, dass sich das konjunkturelle Umfeld im vierten Quartal 2008 markant verschlechterte. Finanziell getroffen wurden vor allem die Konzerngesellschaften in Russland, Frankreich und Italien. Die meisten osteuropäischen Gesellschaften sowie Aserbaidschan erwirtschafteten höhere Ergebnisse. Ein wesentlicher Teil der Energieverteuerung konnte durch Preisanpassungen und Effizienzsteigerungen aufgefangen werden. Die interne betriebliche EBITDA-Entwicklung war insgesamt mit -10,6 Prozent negativ.

In Nordamerika gingen die Zementlieferungen um 12,2 Prozent auf 14,4 Millionen Tonnen zurück. Der konsolidierte Zuschlagstoffabsatz nahm um 13,4 Prozent auf 49,3 Millionen Tonnen ab. Demgegenüber erreichten die Verkäufe von Transportbeton akquisitionsbedingt mit 7,3 Millionen Kubikmetern das Vorjahresniveau. Die unbefriedigende Absatzentwicklung, die gestiegenen Einstandspreise für Energie und andere Rohstoffe, die einmaligen Kosten für Werkschliessungen sowie der schwache US-Dollar belasteten das Betriebsergebnis in Schweizer Franken. Der betriebliche EBITDA der Konzernregion Nordamerika nahm um 51,4 Prozent auf CHF 486 Millionen ab. Die interne betriebliche EBITDA-Entwicklung war mit -46,2 Prozent negativ. Vor allem die US-Konzerngesellschaften konnten nicht an den Leistungsausweis des Vorjahres anknüpfen. Bei Holcim US bildete sich das Preisniveau leicht zurück, und die geringeren Absatzmengen sowie die gestiegenen Inputkosten konnten nur teilweise durch Effizienzsteigerungen wettgemacht werden. Aggregate Industries US bewegte sich mit ihren Produkten in einem stabileren Preisumfeld, aber der Verkaufsrückgang bei den Zuschlagstoffen und beim Transportbeton sowie der generelle Kostenschub belasteten das Ergebnis. St. Lawrence Cement hat auf vergleichbarer Basis und in Lokalwährung das Vorjahresergebnis knapp gehalten.

In Lateinamerika konnten die meisten Konzerngesellschaften den Zementabsatz weiter anheben. Konsolidiert nahm er um 2,3 Prozent auf 27,2 Millionen Tonnen zu. Bei den Zuschlagstoffen wurde ein Anstieg um 7,2 Prozent auf 13,4 Millionen Tonnen erzielt, und beim Transportbeton ergab sich sogar ein Plus von 10,4 Prozent auf 11,7 Millionen Kubikmeter. Der betriebliche EBITDA lag in Lokalwährung trotz der massiven Energieverteuerung und der verstärkten Einflussnahme von Preiskontrollbehörden deutlich im Plus. Wegen den schlechteren Relationen gegenüber dem Schweizer Franken - namentlich von Mexiko, Kolumbien, Argentinien und Chile - bildete sich der betriebliche EBITDA um 4,9 Prozent auf CHF 1,2 Milliarden zurück. In diesem Resultat widerspiegelt sich aber auch der härtere Geschäftsgang im vierten Quartal in einigen Märkten. Das interne betriebliche EBITDA-Wachstum betrug 6 Prozent. Fast alle Konzerngesellschaften haben ihre Ergebnisse in Lokalwährung gesteigert. Die gewichtigste Ausnahme war Cemento Polpaico in Chile. Dort hat sich die verschärfte Wettbewerbssituation negativ ausgewirkt. Auch Holcim Apasco in Mexiko konnte nicht ganz an das Vorjahresergebnis anknüpfen. Deutlich ihre Resultate steigern konnten Holcim Costa Rica und Cemento Panama. Holcim hat in lokaler Währung auch in Venezuela, Kolumbien, Ecuador und Brasilien besser abgeschnitten.

In der Konzernregion Afrika, Naher Osten sind in allen Segmenten substantielle Mengen wegen den Dekonsolidierungen in Südafrika und Ägypten weggefallen. Auf vergleichbarer Basis erzielte Holcim jedoch ein Lieferplus: 9,7 Prozent beim Zement, 1,8 Prozent bei den Zuschlagstoffen und 11,8 Prozent beim Transportbeton. Die Veränderungen im Konsolidierungskreis schlugen sich auch in den finanziellen Ergebnissen der Konzernregion nieder, doch nahm der betriebliche EBITDA auf vergleichbarer Basis um 6,9 Prozent auf CHF 368 Millionen zu.

In Asien, Ozeanien nahm der Zementabsatz um 1,1 Prozent auf 65,6 Millionen Tonnen zu. Der Versand von Zuschlagstoffen stieg um 17,5 Prozent auf 4,7 Millionen Tonnen. Am stärksten war der Anstieg mit einem Plus von 25,9 Prozent auf 7,3 Millionen Kubikmeter beim Transportbeton. Dies widerspiegelt die fortschreitende vertikale Integration in den Ballungszentren der Region. Der konsolidierte betriebliche EBITDA nahm um 18,9 Prozent auf CHF 1,5 Milliarden ab. Die interne betriebliche EBITDA-Entwicklung war mit -6,2 Prozent negativ, da der positiven Mengenentwicklung massiv höhere Kosten für Betriebs- und Rohstoffe sowie Transport gegenüberstanden. Diese Mehraufwendungen liessen sich nur beschränkt durch Effizienzsteigerungen und Preisanpassungen wettmachen. Namentlich die beiden indischen Konzerngesellschaften konnten die stark gestiegenen Einkaufskosten wegen den Regierungsmassnahmen zur Inflationsbekämpfung nur ungenügend überwälzen. Schliesslich haben schlechtere Wechselkurse das Ergebnis in Schweizer Franken belastet. Lediglich Holcim Indonesien und Holcim Vietnam leisteten einen höheren Beitrag zum Ergebnis dieser Konzernregion.

Holcim reagierte rasch auf das veränderte Umfeld
Die Krise in der Bauwirtschaft macht auch bei Holcim Betriebsschliessungen und Kostensenkungsprogramme unvermeidlich. Konzernweit wurden die Fixkosten schnell der veränderten Nachfrage angepasst. Vor allem in kritischen Märkten wurden mehr als 100 Produktionseinheiten in allen Segmenten stillgelegt. Dazu gehören auch die drei Zementwerke in den USA und Spanien, die definitiv geschlossen wurden, sowie die temporäre Stilllegung von Ofenlinien in Thailand und auf den Philippinen. Den Personalabbau, der damit verbunden ist, versucht Holcim durch abfedernde Massnahmen wie natürliche Fluktuationen oder Frühpensionierungen teilweise aufzufangen und so sozialverträglich als möglich zu gestalten.

Gut gewappnet für die Zukunft
Wie lange die Nachfrageschwäche andauern wird, ist ungewiss. Holcim ist dennoch zuversichtlich. Dies basiert auf der weltweiten Marktpräsenz, dem Portfolio von bewährten und innovativen Produkten und dem kostenbewussten und umweltschonenden Umgang mit Rohstoffen und Energien. Vor allem aber kann sich der Konzern weltweit auf ein Management abstützen, das bereits krisenerfahren ist.

Holcim wird die Kapazitäten in allen Segmenten laufend überprüfen und weitere Betriebe zumindest temporär schliessen, falls die Nachfrageentwicklung dies nötig machen sollte. So werden in Nordamerika zusätzlich die Werke Artesia und Mason City temporär stillgelegt.

Mit Ausnahme von strategischen Kapazitätserweiterungen in Wachstumsmärkten und der Fertigstellung des neuen Werkes am Mississippi - alles in allem rund 25 Millionen Tonnen Zement - werden derzeit keine neuen Investitionen zum Kapazitätsausbau vorgenommen. Auch Ersatz- und Rationalisierungsinvestitionen werden derzeit auf ein Minimum reduziert. Die konsequente Anpassung der Fixkosten in allen Bereichen auf Konzernstufe und in den Ländergesellschaften ist im Gange.

Mit dieser Drosselung der Investitionstätigkeit und mit Finanzierungsmassnahmen auf Konzern- und Gesellschaftsstufe ist es Holcim in den letzten Monaten gelungen, die hohe Liquidität aufrechtzuerhalten. Holcim wird diese Strategie konsequent weiterführen. Es darf davon ausgegangen werden, dass sich die Verschuldung des Konzerns auf vergleichbarer Basis auf dem Niveau des Vorjahres halten wird.

Ökologische und soziale Verantwortung
Holcim hält am Grundsatz der ökologischen und sozialen Verantwortung fest - auch in den gegenwärtigen Turbulenzen.

Im Dow Jones Sustainability Index 2008 wurde Holcim zum vierten aufeinanderfolgenden Mal als "Leader of the Industry" ausgezeichnet und von der Sustainable Asset Management Group (SAM) in Zusammenarbeit mit PricewaterhouseCoopers zum zweiten Mal als "Sector Leader" und "SAM Gold Class" gewürdigt. Die Partnerschaft mit der International Union for Conservation of Nature (IUCN) zur Erhaltung von Ökosystemen hat sich als wertvoll erwiesen und ist ein weiterer Baustein auf dem Weg nachhaltiger Wirtschaftstätigkeit. Holcim leistet auch mit der Holcim Foundation for Sustainable Construction einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen. Im laufenden Wettbewerbszyklus 2007 bis 2009 wurden 5000 Bauprojekte aus aller Welt zur Prämierung eingereicht. Eine unabhängige Jury wird im Frühling aus den 15 regionalen Gewinnern die drei besten nachhaltigen Bauprojekte prämieren.

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz wurden unter dem Motto "Passion for Safety" konsequent fortgeführt. Verbesserungen sind klar festzustellen. Verwaltungsrat und Konzernleitung setzen alles daran, dass die umfassende Sicherheitskultur im ganzen Konzern wirksam verankert wird.

Festhalten an der eingeschlagenen Dividendenpolitik
Es ist Politik von Holcim, einen Drittel des Konzerngewinns vom Anteil der Aktionäre Holcim Ltd (CHF 1,8 Milliarden im Jahr 2008) als Dividende auszuschütten. Der Verwaltungsrat hat entschieden, die Ausschüttungsquote auf diesem Niveau zu belassen. Aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage, der Unsicherheit bezüglich des weiteren Konjunkturverlaufs und zur Erhaltung der Liquidität wird jedoch zuhanden der Generalversammlung beantragt, die Dividende nicht in bar, sondern in Aktien auszurichten. Jeder Aktionär erhält pro Namenaktie ein handelbares Anrecht. 20 Anrechte berechtigen zum Bezug einer Gratisaktie, die für das ganze Geschäftsjahr 2009 voll dividendenberechtigt ist. Der Aktionär hat somit die Möglichkeit, neue Aktien zu beziehen oder die Anrechte zu verkaufen und damit einen Barerlös zu realisieren. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass dieser Antrag den Interessen der Gesellschaft und der Aktionäre am besten dient.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Wegen der unverändert schlechten Auftragslage in den USA hat die Konzerngesellschaft entschieden, die Werke Artesia und Mason City mit einer Jahreskapazität von insgesamt 1,4 Millionen Tonnen Zement temporär stillzulegen.

Im Rahmen einer Grundsatzvereinbarung ist Holcim mit dem venezolanischen Staat übereingekommen, dass Holcim Venezuela nationalisiert wird und der Holcim-Konzern das Unternehmen bis auf eine Restbeteiligung von 15 Prozent veräussert. In der Zwischenzeit hat der Staat die Kontrolle von Holcim Venezuela übernommen. Weil der Staat die vereinbarte Entschädigung von USD 550 Millionen nicht bezahlt, erwägt Holcim, das internationale Schiedsgericht bei der Weltbank in Washington D.C. anzurufen.

Ausblick 2009
2009 wird für die Bau- und Baustoffwirtschaft zu einem weiteren schwierigen Jahr. Obwohl staatliche Stützungsprogramme angekündigt sind, muss vorerst mit einem weiteren Nachfragerückgang gerechnet werden.

In Europa brach die Konjunktur in den letzten Monaten 2008 stärker als erwartet ein. Das Geschäftsumfeld wird auch 2009 schwierig bleiben. Holcim erwartet, dass der Baustoffabsatz in Westeuropa im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung weiter abnehmen wird. Auch im Osten und Südosten des Kontinents wird die Bautätigkeit an Schwung verlieren. Sämtliche Konzerngesellschaften haben deshalb Programme zur Kostensenkung und Kapazitätsanpassung lanciert.

In Nordamerika wird sich die US-Bauwirtschaft 2009 nochmals verlangsamen. Die angekündigte Wirtschaftshilfe der neuen US-Regierung dürfte den Infrastrukturbau gegen Jahresende etwas beleben. In Kanada erwartet Holcim eine Marktabschwächung, vor allem in Ontario und Quebec.

In Lateinamerika werden die global veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die sinkenden Notierungen für Rohstoffe den Konjunkturverlauf negativ beeinflussen. Es wird erwartet, dass sich das Auftragsvolumen in der Bauwirtschaft zurückbildet. Die Entwicklung dürfte in Mexiko und Zentralamerika wegen der Nähe zu den US-Märkten akzentuierter ausfallen. In Südamerika und insbesondere in Brasilien darf mit einer stabileren Marktlage gerechnet werden.

Die Konzernregion Afrika, Naher Osten dürfte auch im Jahr 2009 Fortschritte erzielen. In Marokko ist mit einem etwas moderateren Wachstum zu rechnen. Im Libanon, in Westafrika und im Indischen Ozean dürften sich die Baustoffmärkte unter stabilen politischen Verhältnissen ebenfalls positiv entwickeln. Für die gesamte Konzernregion wird mit ansprechenden Volumen und operativen Ergebnissen gerechnet.

In Asien, Ozeanien ist im Rahmen der globalen Konjunkturentwicklung 2009 mit einer weiteren Wachstumsverlangsamung zu rechnen. Für die Region wird der weitere Gang der chinesischen und indischen Wirtschaft von Bedeutung sein. Es wird erwartet, dass sich die Baustoffnachfrage dank des steigenden Bedarfs an günstigem Wohnraum und grösserer Infrastrukturprojekte positiv entwickelt. Die Zement- und Transportbetonverkäufe sollten insgesamt zunehmen.

Holcim bietet die richtigen Produkte und Leistungen an, und die Firmenkultur ist kundenorientiert. Der Konzern ist in allen wichtigen Märkten hervorragend positioniert. Grosses Gewicht wird auf eine solide Bilanz und eine hohe Liquidität gelegt. Holcim ist überzeugt, dass der Konzern den nächsten Wirtschaftszyklus gestärkt angehen kann und dass "Holcim nach der Krise" ein stärkeres Unternehmen sein wird als "Holcim vor der Krise".

Solange klare Eckwerte über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft fehlen, verzichten Verwaltungsrat und Konzernleitung, eine Prognose über den Konzernerfolg 2009 zu veröffentlichen. Das Augenmerk richtet sich auf rigoroses Kostenmanagement und auf die Erarbeitung eines möglichst hohen Cashflows. Die Erhaltung der finanziellen Solidität des Konzerns ist dabei Hauptziel.

Kennzahlen (ausführlich)

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Holcim verweist auch auf die detaillierten Ausführungen in der Präsentation, Abgabetext zum Jahresabschluss auf
www.holcim.com/handout
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Holcim ist einer der weltweit führenden Anbieter von Zement und Zuschlagstoffen (Schotter, Kies und Sand) einschliesslich weiterer Geschäftsaktivitäten wie Transportbeton und Asphalt inklusive Serviceleistungen. Der Konzern hält Mehrheits- und Minderheits-beteiligungen in mehr als 70 Ländern auf allen Kontinenten.
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Corporate Communications: Tel. +41 58 858 87 10
Investor Relations: Tel. +41 58 858 87 87
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Den Geschäftsberichtes 2008 finden Sie auf
www.holcim.com/reports
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Medienkonferenz:
Mittwoch, 4. März 2009, 09.30 Uhr, Holcim, Hagenholzstrasse 85, 8050 Zürich
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Webcast, 4. März 2009, 12.00 Uhr (CET) in englischer Sprache,
www.holcim.com/broadcast
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