Solarpark im ehemaligen Kieswerk Brekendorf

23.06.2014
 

Die Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH (HBZ) plant im ehemaligen Kieswerk Brekendorf in Schleswig-Holstein die Errichtung einer naturverträglichen Photovoltaik-­Freiflächenanlage.

Auf dieser Fläche in Brekendorf soll der Solarpark entstehen

Die Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH (HBZ) plant im ehemaligen Kieswerk Brekendorf in Schleswig-Holstein die Errichtung einer naturverträglichen Photovoltaik-­Freiflächenanlage. Wo bisher Kies und Sand abgebaut wurde, soll nun ein Solarpark entstehen.

„Wir leisten mit dem Solarpark einen aktiven, zukunftsträchtigen Beitrag zur Energiewende und führen das ehemalige Abbaugebiet einer nachhaltigen Nutzung zu. Ein Drittel der 17,6 Hektar großen Fläche südlich des Ortskerns bleibt unbebaut und wird Naturschutzfläche. So wird Naturlebensraum geschaffen und ein Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität geleistet. Der Rest wird als Sondergebiet für Solaranlagen ausgewiesen und naturverträglich eingezäunt”, erklärt Gregor Püttmann, Geschäftsführer der HBZ.

Die Gemeindevertretung Brekendorf unterstützt das Vorhaben zur lokalen Gewinnung alternativer Energie und hat bereits der Änderung des Flächennutzungsplans und dem Bebauungsplan zugestimmt. Auch die notwendigen Genehmigungen liegen inzwischen vor.

Kontakt:
Holcim (Deutschland) AG
Dr. Jens Marquardt
Leiter Unternehmenskommunikation
040-36002-312
jens.marquardt@holcim.com