Veranstaltungen

Wir freuen uns, Sie zu unseren Veranstaltungen im Werkforum begrüßen zu dürfen.

 
Einladung zur Sonderausstellung mit Eröffnungsabend
Thyssenkrupp Testturm Rottweil – Paläontologie trifft Betonbau
am Donnerstag, 07. November 2019 um 19 Uhr im Werkforum
Eintritt frei
werkforum veranstaltungen testturm komprimiert

Der thyssenkrupp Testturm Rottweil ist ein einzigartiges Wahrzeichen in der Region. Gebaut aus Portlandkompositzement Optimo 4 aus Dotternhausen, der aus Juragesteinen (180 bzw. 155 Millionen Jahre alt) der unmittelbaren Umgebung hergestellt wurde, fußt der Turm auf den geologischen Schichten des Lettenkeupers aus der Triaszeit (238 Millionen Jahre).

In der Ausstellung verbinden sich Baugeschichte und Erdgeschichte, denn Baustellen sind faszinierende Fenster in die Erdgeschichte.

 

Am Eröffnungsabend gibt es deshalb gleich zwei Vorträge:

  • Vom Land zum Meer – der Lettenkeuper von Rottweil
    Norbert Wannenmacher, Geologe und Fossiliensammler
  • Bauwerk der Rekorde – Aufzugstestturm thyssenkrupp in Rottweil
    Horst Erler, Produktmanager,
    Holcim (Süddeutschland) GmbH

 

 

 

 

 
Kunsausstellung ART CONCRETE
Eintritt frei
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Ist es nicht schwer, Malerei mit Beton zu verbinden?
Joachim Weiss: „Beton auf eine Leinwand aufzutragen ist unmöglich – dachte ich. Dass es funktioniert, beweisen meine Bilder. Die Basis meiner Bilder in Acryl oder Öl sind Beton auf Leinwand, Beton auf Holz und Beton auf Aluminium."

Sind die Werke nicht zu schwer zum Aufhängen? 
Joachim Weiss: „Beton ist schwer – sagt man. Auch hier lehren meine Bilder eines Besseren. Die Werke in den Abmessungen von 150 x 100 cm wiegen maximal 7,7 kg, die kleineren Bilder wiegen weniger als 3 kg.“

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Wieso stecken Sie in die Kunst den Baustoff Beton?
Joachim Weiss: „Ich hatte das Glück mich in den letzten 25 Jahren beruflich sehr intensiv mit dem Baustoff Beton beschäftigen zu können. Die Arbeit mit Architekten, Designern, sowie den Dozenten und den Studierenden der Hochschulen von Karlsruhe inspirierten mich, diesen Baustoff im Bereich der Malerei mit einzubinden. Immer neue Rezepturen für Hightech-Beton aus den Versuchslaboren der Hochschulen und Zementwerke lassen das starre material flexibel werden. Die Optimierung der Betonmischungen erlaubt dünnwandige Betonbauteile. Somit ergeben sich ungeahnte neue Einsatzmöglichkeiten des Betons in der Architektur und im Reinhard Hübsch Design – bis hin zum Einsatz für meine Kunstwerke.“ 

 

 

 

Museumsflyer (pdf, 1.14 MB)

 

Flyer of the museum (english) (pdf, 1.07 MB)

 

Übersicht über vergangene geologische/ paläontologische Veranstaltungen.pdf (pdf, 876.69 KB)