CO2-reduzierte Betone

 

Die Optimierung der Produktionsprozesse, die Entwicklung innovativer Produkte sowie die Einsparung von
CO
2-Emissionen sind zentrale Aspekte auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.

Nachhaltiges Bauen fängt mit der Auswahl der richtigen Baustoffe an. Als moderner Baustoff trägt Beton auf ganz unterschiedliche Art und Weise zur Nachhaltigkeit von Bauwerken bei. Dauerhaftigkeit von Bauteilen und Bauwerken, technische Kriterien wie Wärme- und Brandschutz sowie Standsicherheit sind wesentliche Aspekte, mit denen Beton als Baustoff punktet.

Rohstoffe möglichst aus der Region zu beziehen, ist ökonomisch wie auch ökologisch von Vorteil. Zusätzlich verwenden Transportbeton-Werke der Holcim Deutschland Gruppe zur Herstellung von Transportbeton vorzugsweise hüttensandhaltige Zemente (CEM III). Im Vergleich zum Einsatz reiner Portlandzemente sinken dadurch die
CO2-Emissionen deutlich. Der Einsatz von Steinkohlenflugasche – einem Nebenerzeugnis aus dem Betrieb von Kohlekraftwerken – wirkt sich ebenso positiv auf die Umweltbilanz aus. Die Verwendung von Steinkohlenflugasche schont natürliche Ressourcen und spart Energie, die man für vergleichbare Baustoffe zur Aufbereitung oder Herstellung benötigen würde. Die puzzolanischen Eigenschaften der Flugasche wirken positiv auf die Festigkeiten im Beton und ermöglichen eine Reduktion des Zementgehaltes. Durch diese Maßnahme wird der CO
2-Footprint im Beton deutlich verbessert.