Putz- und Mauermörtel

 

Mörtel bestehen zumeist aus feinen Gesteinskörnungen, Wasser und einem oder mehreren Bindemitteln sowie Zusatzmitteln, die auf bestimmte Eigenschaften wie z. B. die Verarbeitungszeit abzielen. 

Der Mörtel kann dabei sowohl als Werkfrischmörtel verarbeitungsfertig auf die Baustelle kommen, oder auch vor Ort direkt hergestellt werden. Wenn nur noch Wasser als letzte Komponente zur Verarbeitung fehlt, wird dieses Produkt als Trockenmörtel bezeichnet.

Bei den Mörtelarten wird zwischen Normalmauermörtel, Leichtmauermörtel und Dünnbettmörtel unterschieden.

In Deutschland werden Mörtelarten, deren Zusammensetzung und die Anforderungen für die Verwendung, normativ in DIN EN 998 "Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau" und DIN V 18580 "Mauermörtel mit besonderen Eigenschaften" geregelt.

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